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         <titleStmt>
            <title>
               <persName role="author" key="pnd_118505114">S. Augustini</persName> Homiliae CXXIV ad Johannem.</title>
         </titleStmt>
         <editionStmt>
            <edition>Elektronische Version nach TEI P5.1</edition>
            <respStmt>
               <resp>Konvertierung nach TEI: <persName>Maria Widmer</persName>
                  <date when="2011-02-08">08.02.2011</date>
               </resp>
               <name>e-codices - Virtual Manuscript Library of Switzerland</name>
            </respStmt>
         </editionStmt>
         <publicationStmt>
            <publisher>e-codices - Virtual Manuscript Library of Switzerland</publisher>
            <availability status="restricted" n="cc-by">
               <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">
                  <p>Creative Commons Attribution 3.0 Unported (CC BY 3.0)</p>
               </licence>
            </availability>
         </publicationStmt>
         <sourceDesc>
            <bibl>PDF vorhanden</bibl>
            <msDesc xml:id="sbs-min0018_Bruckner" xml:lang="deu">
               <msIdentifier>
                  <settlement>Schaffhausen</settlement>
                  <repository>Stadtbibliothek</repository>
                  <idno>Min. 18</idno>
               </msIdentifier>
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                  <title>
                     <persName role="author" key="pnd_118505114">S. Augustini</persName> Homiliae CXXIV ad Johannem.</title>
                  <origDate notBefore="1000" notAfter="1099">S. XI.</origDate>
               </head>
               <msContents>
                  <msItem>
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                        <persName role="author" key="pnd_118505114">S. Augustini</persName> Homiliae CXXIV ad Johannem.</title>
                  </msItem>
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               <physDesc>
                  <objectDesc form="codex">
                     <supportDesc material="perg">
                        <support>Schönes, gepflegtes, gut zugeschnittenes und geglättetes, geschmeidiges
                  Pg., <term>Haarseite</term> porig, <term>Fleischseite</term> weiss. Gelegentlich rot oder grün primitiv
                  vernähte Risse und Löcher, die Nähte zuweilen in Form von Kreuzen (vgl. F. <locus from="250r">250</locus> usw.). Die Vernähungen sind nicht kunstvoll. HFHF.</support>
                        <extent>
                           <measure type="leavesCount" n="262">262 FF. (Bl. <locus from="12r">12</locus>
                    zweimal gezählt, zwischen <locus from="170r" to="171r">170/171</locus>
                    ungezähltes Bl.)</measure>
                           <measure type="pageDimensions" n="36.0 x 26.0 cm">26 x 36 cm</measure>
                        </extent>
                        <collation>IV. Keine <catchwords>Kustoden</catchwords>.</collation>
                     </supportDesc>
                     <layoutDesc>
                        <layout columns="2" writtenLines="38">2 Kol.; <measure type="written">(19,3(à
                    8,5-8,7) x 27 cm)</measure>. 38 Zeilen. Liniierung mit <term>Griffel</term>.
                  Begrenzungslinien: b//c für jede Kol. Die oberste und unterste Linie bis ganz an
                  den Rand gezogen. <term>Zirkellöcher</term> am Rand.</layout>
                     </layoutDesc>
                  </objectDesc>
                  <handDesc>
                     <handNote>Dunkelbraune bis schwarze Tinte.</handNote>
                     <handNote>F. <locus from="1r">1</locus> leer. F. <locus from="1v">1v</locus> Beginn
                der Capitula, ohne Überschrift, die Zählung der Homilien in roten römischen Zahlen,
                die einzelnen Titelchen beginnen mit Tintenmajuskel (nur beim ersten Kapitel
                  <quote>In principio erat verbum</quote> etc. ist das <quote>I</quote> vollrot,
                unverziert), alles in feiner, zierlicher, kleiner Minuskel. Da man offenbar für die
                Kapitelübersicht zu wenig Platz reserviert hatte (so dass man daraus schliessen
                könnte, die Capitula seien nach Abschluss des Werkes auf freigelassenem Raum
                eingetragen worden), schrieb man des öftern auf der 3. Kolumne (F. <locus from="2r">2a</locus>) zwei Titel auf eine Zeile. Am Schluss sind einige Titel ganz in roter Minuskel geschrieben, offenbar aus lauter Bequemlichkeit des Schreibers. Auf der 4.
                Kolumne (F. <locus from="2r">2b</locus>) findet sich - die Majuskel nur skizziert,
                unverziert - ein sehr gedrängter Eintrag <quote>Omnis divina scriptura.</quote>
                     </handNote>
                     <handNote>Eigentlicher Titel des Werkes F. <locus from="2v">2v</locus>. Die Schrift
                neben der Initiale <quote>(I)NTUEN</quote> zT. weiss, zT. grün, Quadrata, der
                folgende Text in gelber Rustica. Zum Schutz ist über die prachtvolle Komposition
                seitlich links ein Stück Taffetseide angenäht, vielleicht ursprünglich. Im folgenden
                ist der Aufbau so: Die Explicit bezw. Incipit und Textüberschriften sehr einfach
                gehalten, in kleinerer Minuskel, von gleicher Hand wie die Capitula. Der Text
                beginnt sodann mit einer Rankeninitiale, ähnlich wie in <ref type="mss">Min.
                19</ref> usw., rot konturiert, der Grund innen blau und grün, das Blau ist etwas
                satter als in <ref type="mss">Min. 20</ref>. Die 1. Zeile anschliessend an die
                Initiale gewöhnlich Rustica (Tinte).</handNote>
                     <handNote>Die Capitula rühren von einer einzigen Hand her, die eine zierliche, kleine,
                kalligraphische Minuskel schreibt, M.E. ist es der gleiche Schreiber wie die
                Haupthand, wo die Schrift breit, fest, stark, wohl ausgeglichen, streng
                kalligraphisch. Von gleichzeitigen und etwas jüngeren Händen oft Marginalien,
                Korrekturen usw. Es handelt sich dabei um andere Hände als etwa in <ref type="mss">Min. 19</ref>, <ref type="mss">20</ref>. Die <term>Interpunktion</term> ist stark überarbeitet, einer der für die Korrekturarbeit in <placeName>Schaffhausen</placeName> eindrücklichsten
                Bände. Der Schreiber steht demjenigen von <ref type="mss">Min. 19</ref> sehr nahe,
                ist jedoch m. E. nicht mit ihm identisch. Er schreibt auch gleichzeitig mit <ref type="mss">Min. 20</ref>, mit dem er auffallende Verwandtschaft zeigt.</handNote>
                  </handDesc>
                  <decoDesc>
                     <decoNote type="initial">Eigentlicher Titel des Werkes F. <locus from="2v">2v</locus>,
                Beginn der 1. Homilie, mit grossem, aus Gold und Farben gemaltem <quote>I</quote>
                (von gleicher Hand wie in <ref type="mss">Min. 19</ref>). Die Initiale zeigt hier 4
                Drachen (vgl. dort). Der um das Ganze gelegte Rahmen besteht aus Schichten von Gold,
                blau, rot, braun, Gold. Die Verzierungen im Rahmen sind gelb, blau und rot
                (Deckfarben). Das Innere purpurn. Das <quote>I</quote> zeigt einen, aus Blattgold
                bestehenden Stamm von Flechten und Riemen. Der Grund innen ist violettblau, zu
                unterst und zu oberst blassgrün, die ausmündenden Verzierungen unten und oben blau
                mit rot. Die Drachen sind grün, mit roten Flügeln, roten Zungen.</decoNote>
                     <decoNote>An Zierbuchstaben vgl. <locus from="6r">6</locus> B, <locus from="9r">9</locus> G (nur skizziert), <locus from="12v">11v</locus> S, <locus from="19r">19</locus> F, <locus from="28v">28v</locus> M, <locus from="34v">34v</locus> I,
                  <locus from="37v">37v</locus> (völlig abweichend vom üblichen, der Fond nur blau,
                die Verzierung abweichend), <locus from="41r">41</locus> E, <locus from="43v">43v</locus> (wie vorher <locus from="37v">37v</locus>), <locus from="47r">47</locus> L, <locus from="50v">50v</locus> L, <locus from="55r">55</locus> H,
                  <locus from="56v">56v</locus> M, <locus from="59v">59v</locus> I, <locus from="62v">62v</locus> U (mit Kopf), <locus from="65r">65</locus> S, <locus from="70r">70</locus> H, <locus from="73v">73v</locus> N, <locus from="76v">76v</locus> Q (sehr verwandt mit obigen O, wo statt der üblichen Ranken, Blume oder Baum), <locus from="80r">80</locus> M, <locus from="85r">85</locus> C (hier das
                Explicit usw. rot unterstrichen), <locus from="88v">88v</locus> V (Expl. wie
                vorhin), <locus from="90v">90v</locus> I, <locus from="93v">93v</locus> Q, <locus from="95r">95</locus> E; <locus from="97r">97</locus> M, <locus from="99v">99v</locus> I, <locus from="101v">101v</locus> M, <locus from="103v">103v</locus> Q
                (Ranken, mit Kopf), <locus from="106r">106</locus> D, <locus from="108v">108v</locus> I, <locus from="112r">112</locus> Q (wie <locus from="76v">76v</locus>
                etc.), <locus from="114v">114v</locus> L, <locus from="117v">117v</locus> U (mit
                Kopf), <locus from="119v">119v</locus> D, <locus from="122v">122v</locus> Q
                (abweichend), <locus from="126v">126v</locus> D (mit Kopf und sitzender menschlicher
                Figur), <locus from="129v">129v</locus> I, <locus from="133r">133</locus> D (mit
                Figur, nahe verwandt mit <locus from="126v">126v</locus>) , <locus from="136r">136</locus> D, <locus from="140r">140</locus> L, <locus from="142v">142v</locus> Q
                (wie <locus from="93v">93v</locus>), <locus from="146v">146</locus> Q (wie ebenda),
                  <locus from="149r">149</locus> I, <locus from="155v">155v</locus> H, <locus from="158r">158</locus> P, <locus from="160v">160v</locus> P, <locus from="163r">163</locus> P, <locus from="166r">166</locus> L, <locus from="168v">168v</locus>
                C (ganz abweichend): in der rot-goldenen Öffnung des
                <quote>C(ENA/DNI/SCDM/IOHANNEM</quote> in roter bezw. schwarzer Quadrata, roter
                bezw. schwarzer Rustica) das Abendmahl, das Ganze in Deckfarbenmalerei: unter blauem
                Himmel ein rotes Zelt, die Figuren tragen blaue Untergewänder und rote Mäntel,
                Christus einen goldenen Nimbus, die 11 Jünger und Jesus sehr ausdrucksvoll gemalt),
                  <locus from="170r">170</locus> C, <locus from="170ar">170a</locus> N, <locus from="171r">171</locus> I, <locus from="172v">172v</locus> A, <locus from="173v">173v</locus> N, <locus from="174v">174v</locus> H, <locus from="175v">175v</locus> S, <locus from="177r">177</locus> I, <locus from="178r">178</locus> A,
                  <locus from="179r">179</locus> D, <locus from="180r">180</locus> C, <locus from="181r">181</locus> E, <locus from="182r">182</locus> D (Baum, blauer Grund),
                  <locus from="183r">183</locus> N, <locus from="184r">184</locus> U (mit Kopf),
                  <locus from="185v">185v</locus> A, <locus from="186v">186v</locus> Q (ähnlich wie
                oben), <locus from="187v">187v</locus> M, <locus from="189r">189</locus> A, <locus from="190r">190</locus> P, <locus from="191r">191</locus> I, <locus from="192r">192</locus> L, <locus from="193v">193v</locus> A, <locus from="194v">194v</locus>
                D, <locus from="195v">195v</locus> I, <locus from="196v">196v</locus> U (mit Kopf,
                im U-Bogen recht naturalistisch ein vierbeiniges Tier, wohl Kalb oder Schaf), <locus from="197v">197v</locus> M, <locus from="198v">198v</locus> A, <locus from="199v">199v</locus> P, <locus from="200v">200v</locus> C, <locus from="201r">201</locus>
                M, <locus from="202v">202v</locus> I, <locus from="203v">203v</locus> E, <locus from="204v">204v</locus> S, <locus from="205v">205v</locus> A, <locus from="206v">206v</locus> D, <locus from="207v">207v</locus> D, <locus from="208v">208v</locus> J, <locus from="210v">210v</locus> U, <locus from="211v">212</locus>
                P, <locus from="213r">213</locus> I, <locus from="215r">215</locus> S, <locus from="216v">216v</locus> E, <locus from="218v">218v</locus> Q (üblich mit Ranken),
                  <locus from="220v">220v</locus> C, <locus from="222r">222</locus> H, <locus from="223r">223</locus> D, <locus from="224v">224v</locus> Q (abweichend), <locus from="225v">225</locus> A, <locus from="226v">226v</locus> G, <locus from="228v">228v</locus> D, <locus from="231r">231</locus> C, <locus from="232r">232</locus>
                L, <locus from="233r">233</locus> D, <locus from="234v">234v</locus> C, <locus from="237r">237</locus> I, <locus from="239v">239</locus> T, <locus from="240v">240v</locus> P, <locus from="242v">242v</locus> Q, <locus from="243v">243</locus>
                Q, <locus from="245r">245</locus> C, <locus from="246v">246v</locus> I, <locus from="248r">248</locus> E, <locus from="249v">249v</locus> C, <locus from="250v">250</locus> S, <locus from="253v">253v</locus> P, <locus from="259r">259</locus>
                N (skizziert). </decoNote>
                     <decoNote>Die Initialen vom gleichen Künstler, sicher auch die vom Rankenschema
                abweichenden. Für die einzelnen Zierbuchstaben wurde urspr. Raum freigelassen, die
                Buchstaben dann skizziert, hierauf ausgeführt und der Grund farbig ausgemalt. Der
                grosse farbige Titel und das Coenabild vielleicht von anderer gleichzeitiger Hand,
                was nicht ganz sicher zu erweisen ist. Der künstlerische Aufbau ist im ganzen Band
                gleich, die Explicit und Incipit sind gelegentlich rot unterstrichen (vgl. <locus from="85r">85</locus>, <locus from="88v">88v</locus>, <locus from="90v">90v</locus>, <locus from="93v">93v</locus>, <locus from="95r">95</locus>
              usw.).</decoNote>
                  </decoDesc>
                  <bindingDesc>
                     <binding notBefore="1400" notAfter="1499">
                        <p>In gelblichweissem, spätmittelalterlichem <locus from="Vorderseite">Ledereinband</locus> (<measure type="binding">25,5 x 37 cm</measure>). 4 <locus from="Buchrücken">Bünde</locus>.
                    <locus from="Vorderseite">Vorn</locus> und <locus from="Rückseite">hinten</locus> je 5 <term>Messingbuckel</term>. 2 Schliessen, fehlen, 2 <term>Messingstift</term>e in
                           <locus from="Vorderseite">Vorderdeckel</locus>. An Rückdeckelkante wie bei <ref type="mss">Min. 20</ref> usw.
                  unter Deckelleder eingeschoben das abgerissene Lederriemchen, mit Messingplättchen
                  befestigt. Spiegelbll. fehlen, das <locus from="Vordere_Innenseite">Holz</locus>
                  liegt bloss. <locus from="Buchrücken">Vorderdeckelaufschrift</locus> (<date>15.
                    Jh.</date>): <quote>Augustinus super Johannem </quote>(Schrift wahrscheinlich
                  von anderer Hand als bei Min. 19 und 20). <locus from="Buchrücken">Rückenetikette</locus> (<date>16./17. Jh.</date>) unleserlich. <locus from="Buchrücken">Rückenetikette</locus> (<date>18. Jh.</date>): <quote>Cod. 18.
                    Aug. / Augustini Sermones in Ev. Johannis</quote>, (jünger): <quote>s.
                  XI.</quote> TBV um 1500, auf Papierchen <locus from="1r">F. 1</locus>:
                    <quote>Augustinus super Johannem</quote>; (<date>16. Jh.</date>) ebenda:
                    <quote>Bibliothecae Scaph. eccles. ad D. Johan.</quote>
                        </p>
                     </binding>
                  </bindingDesc>
               </physDesc>
               <history>
                  <provenance>
                     <bibl>
                        <abbr>MABK</abbr> I 294 Z. 16</bibl>: <q>
                        <hi rend="italic">Augustinus in evangelium Johannis.</hi>
                     </q>
                  </provenance>
               </history>
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                           <bibl><persName>Bruckner Albert</persName>, Scriptoria Medii Aevi Helvetica 6, Schreibschulen der Diözese Konstanz: Kloster Allerheiligen in Schaffhausen, Genf <date>1952</date>, S. 93-94.</bibl>
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