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            <title>Chronik des Klosters Reichenau</title>
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            <edition>Elektronische Version nach TEI P5.031</edition>
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               <resp>Konvertierung nach TEI: <persName>Torsten Schaßan</persName>
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            <publisher>e-codices - Virtual Manuscript Library of Switzerland</publisher>
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               <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">
                  <p>Creative Commons Attribution 3.0 Unported (CC BY 3.0)</p>
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                  <settlement>Frauenfeld</settlement>
                  <repository>Kantonsbibliothek Thurgau</repository>
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                  <title>Chronik des Klosters Reichenau</title>
                  <origPlace>Kartause Ittingen</origPlace>
                  <origDate notBefore="1613" notAfter="1642">um 1627</origDate>
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                     <locus from="1r">Bl. 1r</locus>
                     <note>Der angegebene Titel.</note>
                     <title>"Anfang, Auff: und Zunemmen eines fürstlich Gottshaus Vnser Lieben Frauwen der Reichenow: sampt was beÿ indes Abbts Regierung zeÿten sich zu getragen. Gezogen auss einer Alten bewertten Teutschen Croneckh der Owen durch den Hochgelertten Herren Gallum Oëheim beider Rechten, und heiliger Schrifft Doctoren und eines Abbtes der Ow Capplan, Anno Domini 1498 treuwlich beschriben".</title>
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                     <note>Darunter:</note>
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                     <decoNote>Kolorierte Federzeichnung mit den Kirchenpatronen von Mittelzell, der Gottesmutter und dem Evangelisten Markus mit ihren Attributen (Markus mit Löwe, Maria mit Kind auf einer Mondsichel stehend) sowie dem Gründer und ersten Abt des Klosters Reichenau Pirmin (mit einem Drachen, weil er nach der Legende den Bodensee von Drachen gesäubert haben soll).</decoNote>
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                        <note>Heraldische Darstellung der geistlichen Privilegien des <placeName>Klosters Reichenau</placeName>: Kolorierte Federzeichnung mit dem <heraldry>Wappen des Klosters Reichenau</heraldry>, daneben ein betender Benediktinermönch, darüber das <heraldry>Bischofswappen von Konstanz</heraldry>, zuoberst das <heraldry>Papstwappen</heraldry>, dazu Spruchbänder.</note>
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                           <note>Heraldische Darstellung der weltlichen Privilegien des <placeName>Klosters Reichenau</placeName>: Kolorierte Federzeichnung mit dem <heraldry>Wappen des Klosters Reichenau</heraldry>, daneben der Abt des Klosters, dargestellt als Fürstabt, über dem Wappen ein Löwe mit dem Banner des Klosters und einem Schwert, darüber der Reichsadler mit der Kaiserkrone. Rechts und links davon kolorierte <heraldry>Wappen der Herren von Kyburg, Rapperswil, Rohrdorf und Hochberg</heraldry> als Würdenträger des Klosters.</note>
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                           <note>Kolorierte Federzeichnung mit der Ansicht der Insel und des <placeName>Klosters Reichenau</placeName> aus der Vogelperspektive. Das südliche (schweizerische) Bodenseeufer ist oben, das nördliche (deutsche) ist unten dargestellt. In der Bildmitte Mittelzell mit dem Kloster und dem St. Maria und Markus geweihten Münster, dahinter die Pfarrkirche St. Johann, die im <date>19. Jahrhundert</date> abgerissen wurde. Am westlichen Ende der Insel (rechts) die <date>799</date> geweihte <placeName>Kirche St. Peter und Paul in Niederzell</placeName>. Am östlichen Ende der Insel (links) die <date>896</date> geweihte <placeName>Kirche St. Georg in Oberzell</placeName>. Zu Einzelheiten vgl. <bibl><abbr>Ernst <hi rend="small-caps">Tremp</hi> a.a.O.</abbr></bibl></note></msItem>
                  
                  <msItem>
                     <locus from="3r" to="53r">pp. 3r-53r</locus>
                     <author key="pnd_104349468">Heinrich Murer</author>
                     <title>Geschichte des Klosters Reichenau</title>
                     <note>von der Gründung durch Pirmin bis <date>1548</date>, geordnet in der chronologischen Reihenfolge der Äbte mit ihren kolorierten Wappen.</note>
                     <msItem><decoNote>
								Zwischen <locus from="3v">Bl. 3v</locus> und <locus from="4r">4r</locus>: <locus from="3av">Faltblatt</locus> mit der Ansicht des <placeName>Klosters Reichenau (Mittelzell)</placeName> <date>um 1627</date> (teilweise kolorierte Federzeichnung). Im Vordergrund das erstmals von <persName>Abt Hatto I.</persName> (<date>814-822</date>) erbaute Münster mit dem alten und neuen Kloster, im Hintergrund die <placeName>Kirche des hl. Johannes des Täufers</placeName>, die <date>958</date> von <persName>Abt Eggehard</persName> erbaut worden war und die Mittelzell als Pfarrkirche diente. Sie wurde <date>1812</date> niedergerissen. Die <placeName>St. Kilianskapelle</placeName>, die auf der Federzeichnung links des Klosters zu erkennen ist, muss schon <date>vor 782</date> erbaut worden sein, denn sie diente dem Abt der Reichenau und dem späteren <persName>Bischof von Konstanz Johannes</persName> als letzte Ruhestätte. <date>861</date> oder <date>863</date> wurden die Gebeine des Zöglings der Reichenau und Gründers des Klosters Einsiedeln, Meinrad, wahrscheinlich in der St. Meinradskapelle, aufbewahrt, bis sie 178 Jahre später nach <placeName>Einsiedeln</placeName> überbracht worden sind. Sie ist in der Federzeichnung neben der St. Kilianskapelle dargestellt. Die <placeName>Kapelle des heiligen Pelagius</placeName>, an der rechten oberen Ecke der Zeichnung, wurde <date>891</date> erbaut und erhielt <date>917</date> vom damaligen <persName>Bischof Salomon II. von Konstanz</persName> einen in Silber gefassten Arm des heiligen Pelagius. <persName>Witigow, Abt des Klosters Reichenau</persName> von <date>985</date> bis <date>997</date>, liess <date>991</date> den Garten am Eingang zum Münster anlegen; unter ihm wurde auch der Garten zwischen dem Münster und der Kirche St. Johann angepflanzt. Die Pfalz, ebenfalls in der rechten oberen Ecke der Ansicht, wurde erst <date>1312</date> von <persName>Diethelm von Kastell, Abt in der Au und zu Petershausen</persName> (<date>1306-1342</date>), erbaut und diente oft als Herberge für kirchliche und weltliche Würdenträger. Nach der Aufhebung des Gotteshauses <date>1802</date> wurden alle kleinen Kirchen und Kapellen abgebrochen, neben ihnen auch die Pfalz.</decoNote></msItem>
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                     <locus from="54r" to="60v">pp. 54r-60v</locus>
                     <decoNote>Die Wappen der Stifter, Amtherren, Kastvögte, Lehensherren und Lehensleute sowie Beamteten des <placeName>Klosters Reichenau</placeName> (336 unkolorierte, aber zur Kolorierung vorbereitete Federzeichnungen).</decoNote>
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                     <locus from="61r" to="64v">pp. 61r-64v</locus>
                     <note>Zusätze einer späteren Hand: Liste der kirchlichen und weltlichen Gründer und Förderer des <placeName>Klosters Reichenau</placeName>; Liste von kirchlichen Würdenträgern, die in einer Beziehung zum <placeName>Klosters Reichenau</placeName> stehen und aufgrund ihrer Verdienste zu Erzbischöfen, Kardinälen, Bischöfen und Äbten befördert wurden; Klöster, die von der <placeName>Reichenau</placeName> aus gegründet wurden; die geographische Lage der <placeName>Insel Reichenau</placeName>; Verzeichnis der (zeitgenössischen?) Konventualen.</note>
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                  <additions>Zwischen Bl. <locus from="14v">14v</locus> und <locus from="15r">15r</locus> sind acht Blätter einer kleineren Handschrift über <persName>Wahlafrid Strabo</persName> eingebunden.</additions>
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                        <p><locus from="Vorderseite">Papier</locus> über Pappe, blaugrün gesprenkelt, <date>19. Jh.</date>
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                     <note>Bemerkungen zu Autor und Werk:</note> <lb/>
                                         <p>Der Verfasser der Handschrift, <persName role="author" key="pnd_104349468">Heinrich Murer</persName>, eigentlich <persName>Johann Heinrich</persName>, wurde am <date>2. März 1588</date> in <placeName>Baden (Kanton Aargau)</placeName> geboren. Er stammte aus einer Badener Familie. Seine Mutter, <persName>Salome Bodmer von Baden</persName>, heiratete in zweiter Ehe <date>1592</date> den Ritter, Alt-Schultheissen und Bannerherrn <persName>Ludwig Pfyffer von Altishofen aus Luzern</persName>, wegen seiner politischen und militärischen
                        Bedeutung auch <quote rend="german">Schweizerkönig</quote> genannt, der indessen schon <date>1594</date> starb. Murer wuchs in <placeName>Luzern</placeName> auf. Er wird überall als <quote rend="german">civis Lucernensis</quote> erwähnt und bezeichnet sich selbst in seinen Büchern so, ist aber im Luzerner Bürgerbuch nicht erwähnt. Murer besuchte zuerst  die <placeName>Jesuitenschule in Pruntrut</placeName>, wohl um die französische Sprache zu erlernen. Nach Abschluss der Schule studierte er Philosophie in <placeName>Paris</placeName>. Hier kam es offenbar auch zu ersten Kontakten mit dem Kartäuserorden. Die Ermordung des französischen <persName>Königs Heinrich IV.</persName> veranlasste ihn zur Rückkehr in die Schweiz. <date>1611</date>, noch in <placeName>Luzern</placeName>, begann er, ein Verzeichnis der Schweizer Heiligen anzulegen. <date>1614</date> trat er in den <placeName>Kartäuserkonvent Ittingen</placeName> ein, wo er am <date>28. Februar 1638</date> starb.</p>     
                     <p>Wie Murer in der Einleitung zu seinem Werk erwähnt, stützt er sich in seiner Arbeit auf die Chronik von <persName>Gallus Oeheim</persName>, Priester und Kaplan des <placeName>Klosters Reichenau</placeName>, der im <date>zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts</date> in <placeName>Radolfzell</placeName> geboren wurde und <date>1511</date>, wahrscheinlich in <placeName>Konstanz</placeName>, starb. Bei der Niederschrift seines historiographischen Werkes <date>um 1496</date> lebte Oeheim selbst auf der <placeName>Reichenau</placeName> und zog für seine Arbeiten alle im Reichenauer Archiv liegenden Urkunden und andere geschichtliche Quellen, wie z.B. die <quote rend="german">Vita Pirminii</quote>, heran. Ob er seine Arbeit schon <date>1498</date> abgeschlossen hat, wie Murer im Titel des Werkes angibt, oder noch in Kons<placeName></placeName>tanz daran arbeitete, ist ungewiss.</p>
                     <p>Die Chronik des <placeName>Klosters Reichenau</placeName> ist nur eine von rund zwanzig anderen Chroniken von Klöstern, Abteien und Bistümern, die Murer während seiner Ittinger Zeit (<date>1614-1638</date>) verfasst hat, und die in der <placeName>Kantonsbibliothek Thurgau</placeName> aufbewahrt werden. Sie waren alle gedacht als Vorarbeiten zu einem umfassenden Werk, das eine Geschichte und Beschreibung aller Bistümer, Stifte und Klöster der Schweiz enthalten und den Namen <quote rend="german">Theatrum Ecclesiasticum Helvetiorum</quote>, <quote rend="german">Geistlicher Schauplatz Helvetiens</quote>, tragen sollte. Murers früher Tod im Jahre <date>1638</date> machte dieses Vorhaben zunichte. Alle Chroniken sind ähnlich aufgebaut: Sie zeigen auf dem Titelblatt die Schutzheiligen der betreffenden Klöster, zum Teil mit deren Attributen. Ein Faltblatt im Inneren der Handschrift enthält eine Ansicht der verschiedenen Gebäulichkeiten. Dazwischen steht in Murers kleiner, zierlicher Schrift die Legende zu den einzelnen Bauten.</p>
                     <p>Der vorläufige Charakter der Handschrift zeigt sich darin, dass immer wieder Durchstreichungen, Einschübe und Überklebungen vorkommen. So sind zwischen Bl. <locus from="14r">14</locus> und <locus from="15r">15</locus> acht Blätter einer kleineren Handschrift über <persName>Wahlafrid Strabo</persName> eingebunden. Ausserdem ist bei den Wappen der Stifter und Amtsherren des <placeName>Klosters Reichenau</placeName> die Kolorierung nicht ausgeführt.</p>
                     <p>Eine offene Frage, die sich im Zusammenhang mit Murers Chronik des <placeName>Klosters Reichenau</placeName> stellt, ist diejenige nach der Hand, welche die Federzeichnungen geschaffen hat. Die Legenden zu den verschiedenen Zeichnungen stammen zweifellos von Murer; jedoch ist nicht sicher, ob er auch die Bilder gestaltet hat. Knoepfli vermutet im zweiten Band der Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau (S. 73), dass die ähnlich gestalteten Veduten der <placeName>Klöster von Fischingen</placeName> und <placeName>St. Katharinental</placeName> in den entsprechenden Chroniken Murers vom Winterthurer Glasmaler <persName>Hans Jeggli</persName> geschaffen worden seien. Auch bei der Herstellung seines Hauptwerkes, der <quote rend="german">Helvetia Sancta</quote>, einer Lebensbeschreibung der Schweizer Heiligen, die <date>1648</date>, also zehn Jahre nach Murers Tod, bei <persName>David Hautt</persName> in <placeName>Luzern</placeName> erschienen war, hat Murer für die bildlichen Darstellungen einen auswärtigen Künstler beigezogen: Den Konstanzer Bildhauer und Maler <persName>Hans Asper</persName>.</p>
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                     <p>Die Handschrift <persName role="author" key="pnd_104349468">Murers</persName> mit der Chronik des <placeName>Klosters Reichenau</placeName> ist nach ihrer Fertigstellung <date>um 1627</date> wie die anderen Chroniken, die für das <quote rend="german">Theatrum Ecclesiasticum Helvetiorum</quote> vorgesehen waren, in der Kartause Ittingen geblieben. Vermutlich ist sie erst nach der Aufhebung der thurgauischen Klöster im Jahre <date>1848ff</date>. in die <placeName>Kantonsbibliothek Thurgau</placeName> gelangt, wo sie wahrscheinlich auch gebunden wurde.</p>
                  </provenance>
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                           <bibl type="not_for_e-codices">Beschreibung von Marianne Luginbühl und Heinz Bothien, Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld, <date>2006</date>.</bibl>
                        </source>
                     </recordHist>
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                     <bibl><hi rend="small-caps">Marmor</hi>, J.: Kurze Geschichte der kirchlichen Bauten und deren Kunstschätze auf der Insel Reichenau / J[ohann Friedrich] Marmor, Konstanz 1873.</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Kuhn</hi>, Konrad: Thurgovia Sacra : Geschichte der thurgauischen Klöster. Bd. II. Zweite Lieferung: Ittingen und Kreuzlingen / Konrad Kuhn. Frauenfeld 1879, S. 197-199.</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Meyer von Knonau</hi>, Gerold: Heinrich Murer, in: ADB 23 (1886), S. 60.</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Meyer von Knonau</hi>, Gerold: Gallus Oehem, in: ADB 24 (1887), S. 179-181.</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Meier</hi>, Gabriel: Der Karthäuser Heinrich Murer und seine Schriften / Gabriel Meier. Stans 1900 (SA: Der Geschichtsfreund ; Bd. 55), S. 1-38.</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Knoepfli</hi>, Albert: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau. Bd. II: Der Bezirk Münchwilen / von Albert Knoepfli. Basel 1955.</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Früh</hi>, Margrit: Die Vorzeichnungen von Hans Asper (d.J.) zu Heinrich Murers "Helvetia Sancta" in der Kantonsbibliothek Frauenfeld / von Margrit Früh. (SA: Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte Bd. 45 (1988), S. 179-206).</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Luginbühl</hi>, Marianne: Die Werke Heinrich Murers und andere Handschriften aus der Kartause Ittingen / Marianne Luginbühl. Überarb. Fassung des Vortrags vom 30. Mai 1994 im Staatsarchiv Schaffhausen. Unpubliziert.</bibl>
                     <bibl><hi rend="small-caps">Tremp</hi>, Ernst: Eremus und Insula : St. Gallen und die Reichenau im Mittelalter : Katalog durch die Ausstellung der Stiftsbibliothek St. Gallen (3. Dezember 2001 - 10. November 2002) / von Ernst Tremp, Karl Schmuki und Theres Flury. St. Gallen 2002, S. 17-19, S. 38-39.</bibl>
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