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Appenzell, Landesarchiv Appenzell Innerrhoden, LAAI, C.II.01
Papier · 126 pp. · 31 x 24 cm · 1519-1520
Landrechnungsbuch 1519-1520

Der Band enthält auf 126 Papierseiten die Einnahmen und Ausgaben des Landes Appenzell von Februar 1519 bis Februar 1520. Die Landrechnungen gehören zu den wichtigsten Quellen für die Erforschung der Geschichte des noch ungeteilten Landes. (fre)

Online seit: 08.10.2020

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Appenzell, Landesarchiv Appenzell Innerrhoden, LAAI, C.II.02
Papier · 390 pp. · 31 x 23 cm · 1521-1527
Landrechnungsbuch 1521-1527

Der Band enthält auf 390 Papierseiten die Einnahmen und Ausgaben des Landes Appenzell von Juli 1521 bis August 1527. Die Landrechnungen gehören zu den wichtigsten Quellen für die Erforschung der Geschichte des noch ungeteilten Landes. (fre)

Online seit: 08.10.2020

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Appenzell, Landesarchiv Appenzell Innerrhoden, LAAI, C.II.03
Papier · 280 pp. · 29.5 x 22.5 cm · 1527-1530
Landrechnungsbuch 1527-1530

Der Band enthält auf 280 Papierseiten die Einnahmen und Ausgaben des Landes Appenzell von August 1527 bis Januar 1530. Die Landrechnungen gehören zu den wichtigsten Quellen für die Erforschung der Geschichte des noch ungeteilten Landes. (fre)

Online seit: 08.10.2020

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Appenzell, Landesarchiv Appenzell Innerrhoden, LAAI, C.II.04
Papier · 328 pp. · 35.5 x 26 cm · 1530-1534
Landrechnungsbuch 1530-1534

Der Band enthält auf 328 Papierseiten die Einnahmen und Ausgaben des Landes Appenzell von Januar 1530 bis Mai 1534. Die Landrechnungen gehören zu den wichtigsten Quellen für die Erforschung der Geschichte des noch ungeteilten Landes. (fre)

Online seit: 08.10.2020

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Appenzell, Landesarchiv Appenzell Innerrhoden, LAAI, C.II.05
Papier · 238 pp. · 31.5 x 23 · 1534‒1537
Landrechnungsbuch 1534‒1537

Der Band enthält auf 238 Papierseiten die Einnahmen und Ausgaben des Landes Appenzell von Mai 1534 bis Mai 1537. Die Landrechnungen gehören zu den wichtigsten Quellen für die Erforschung der Geschichte des noch ungeteilten Landes. (fre)

Online seit: 08.10.2020

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Appenzell, Landesarchiv Appenzell Innerrhoden, LAAI, C.II.06
Papier · 220 pp. · 30 x 23 cm · 1537-1540
Landrechnungsbuch 1537-1540

Der Band enthält auf 220 Papierseiten die Einnahmen und Ausgaben des Landes Appenzell von Mai 1537 bis Januar 1540. Die Landrechnungen gehören zu den wichtigsten Quellen für die Erforschung der Geschichte des noch ungeteilten Landes. (fre)

Online seit: 08.10.2020

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Basel, Universitätsbibliothek, R III 3
Papier · III + 28 + I ff. · 19.5-19.7 x 14.4-14.5 cm · Aschkenas · 16. Jahrhundert
Sefer Avqat Rokhel, Machir aus Toledo zugeschrieben

Das Avqat Rokhel besteht aus einer Auswahl von eschatologischen Schriften, die in drei „Büchern“ mit je mehreren Teilen angeordnet sind. Es wird Makhir ben Isaak Sar Hasid von Toledo (14. Jh.) zugeschrieben, einem Studenten von Jehuda ben Ascher (1270-1349), Sohn von Ascher ben Jechiel (Rosch, um 1250-1327). Einzig der Titel dieses Werkes ist identisch mit einem späteren Werk über Responsen von Joseph Caro (1488-1575) (Ed. Princ. Salonicco, 1791). Dieser Titel leitet sich von einem Vers des Hoheliedes ab, 3:6 [Wer ist die, die heraufgeht aus der Wüste wie ein gerader Rauch, wie ein Geräuch von Myrrhe, Weihrauch und allerlei Gewürzstaub des Krämers (אבקת רוכל)?], und kann mit „Gewürzpulver des Hausierers“ übersetzt werden. (iss)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. 253
Papier · II + 107 + II ff. · 29-29.2 x 20.7-21 cm‎ · Aschkenas · 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts
Jakob ben Ascher, Tur Oraḥ Ḥayim (erstes Buch des Arba’ah Turim)

Das Arba’ah Turim ist ein juristisches Werk in vier Büchern, dessen erstes, das Tur Oraḥ Ḥayim oder der "Weg zum Leben", im Cod. 253 zu finden ist. Es enthält Gesetze über die täglichen jüdischen Bräuche der Segnungen (d.h. morgendliches Händewaschen, Tefillin, Zizit), Gebete und Sabbatgebote, Feiertage und Toralesungen. Dieser Teil enthält auch Aspekte des hebräischen Kalenders in Verbindung zur jährlichen Liturgie. (iss)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. 388
Pergament · 135 ff. · 22.5–23 x 16–16.5 cm · Ende 13. Jh./Anfang 14. Jh.
Sammelband: Thierry de Vaucouleurs, Vie de Saint Jean l’évangéliste; Prophéties de Merlin; Sept sages de Rome

Aus drei Teilen bestehende Sammelhandschrift, wahrscheinlich in der Picardie geschrieben. Die Handschrift enthält eine seltene Johanneslegende, die Prophezeiungen Merlins sowie die Erzählung der Sieben Weisen Roms und dürfte für den Privatgebrauch verfasst worden sein. Sie gehörte, wie sich aus Besitzeinträgen ermitteln lässt, einst Isabel d’Esch, aus einer der bedeutendsten Familien von Metz. Der Band gelangte 1632 aus dem Besitz von Jacques Bongars nach Bern. (tra/mit)

Online seit: 08.10.2020

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. 433
Pergament · 79 ff. · 21.5-22 x 17.5-18 cm · 2. Drittel 9. Jahrhundert
Cicero (Pseudo-): Rhetorica ad Herennium; Catalogus librorum

Im Gebiet der Loire entstandener Textzeuge der irrtümlich Cicero zugeschriebenen Rhetorica ad Herennium. Die Handschrift erlangte bereits im 19. Jahrhundert grössere Beachtung wegen eines kurzen Bibliothekskataloges aus dem 11./12. Jahrhundert, der sich wahrscheinlich auf Bücher der Abtei Saint-Mesmin de Micy bezieht. Die von zahlreichen früheren Autoren vermutete Herkunft aus Fleury ist unsicher und wurde in neuerer Zeit verschiedentlich verworfen. Der Band gelangte 1632 aus dem Besitz von Jacques Bongars nach Bern. (all/mit)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. 451
Pergament · 145 ff. · 21.5 x 21 cm · Teil I (f. 1–8): um 869; Teil II (f. 9–147): 2. Drittel 9. Jh.
Falsche Dekretale; Curtius Rufus: Historia Alexandri; Notitia provinciarum Galliae; Laterculus provinciarum; Notitia locorum urbis Romae; Auszüge aus Curtius Rufus.

Eine der ältesten und wichtigsten Handschriften der Alexandergeschichte des Curtius Rufus, die vermutlich auf Initiative des Lupus von Ferrières in der dortigen Abtei abgeschrieben wurde. Vorgebunden ist eine Lage mit einer nur hier überlieferten Exzerptensammlung aus den pseudo-isidorianischen Papstbriefen (= Falsche Dekretale), welche über den Bestand einer verwandten Teilsammlung des Hinkmar von Laon hinausgeht und mit hoher Wahrscheinlichkeit von der verloren geglaubten gemeinsamen ‘Rechtserfindung’ stammt. Die Schlussblätter der Handschrift enthalten ein geographisches Verzeichnis der spätrömischen Verwaltung und Notizen über die Stadt Rom. Der Band gelangte in den Besitz von Pierre Daniel, der ihn ausführlich annotierte; 1632 kam die Handschrift mit der Sammlung von Jacques Bongars nach Bern. (all/mit)

Online seit: 08.10.2020

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Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 123
Pergament · 16 ff. · 19.4 x 12.5 cm · Deutschland (?) · 11. oder 12. Jahrhundert (Anfang?)
Ovidius, Fasti (Fragmente)

Diese Fragmente der Fasti von Ovid wurden gegen 1700 in der Konventsschule von Ilfeld entdeckt und waren darauf unter dem Namen „Fragmentum Ilfeldense“ bekannt. 1956 wurden sie Teil der Sammlung von Martin Bodmer, nachdem sie zuvor als Vorsatzblätter oder in einem Bucheinband benutzt worden waren. Bei den Fasti handelt es sich um ein Gedicht im elegischen Distichon, dessen Thema der römische Kalender – nur die ersten sechs Monate – ist, sowie die Änderungen, die zu Beginn des Reiches mit den Festtagen zur Erinnerung an Augustus eingeführt wurden. (rou)

Online seit: 08.10.2020

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Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 183
Pergament · 7 ff. · 48.5-75.5 x 15.5-18.2 cm · England oder Frankreich (?) · Mitte des 13. Jahrhunderts
Petrus von Poitiers, Compendium historiae in genealogia Christi

Die historisch-biblische Kompilation von Petrus von Poitiers (gegen 1130-1205), das Compendium historiae in genealogia Christi, war während der letzten Jahrhunderte des Mittelalters sehr verbreitet. Wie zahlreiche andere Exemplare dieses Textes wurde auch diese Kopie auf eine Pergamentrolle geschrieben, jedoch wurde diese hier zu einem unbekannten Zeitpunkt in 7 Teile zerschnitten. Figurative Medaillons und Schemas, die meisten genealogische, überziehen das Gesamtwerk und stellen so eine kontinuierliche Linie der Weltgeschichte dar, vom Sündenfall (f. 1) bis zur Weihnachtsgeschichte (f. 5). (rou)

Online seit: 08.10.2020

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Delémont, Musée Jurassien d'Art et d'Histoire, MJ.1950.20
Pergament · 275 ff. · 39.5 x 26 cm · 1502-1794
Genealogisches Register der Chorherren der Diözese von Basel, 1502-1794

Dieses aus 275 Blättern bestehende Register enthält die Wappen der Domherren der Diözese von Basel, seit der Wahl des Bischofs Christoph von Utenheim im Jahr 1502 bis zum letzten Fürstbischofen, Franz Xaver von Neveu im Jahr 1794. Während dreier Jahrhunderte zeichneten Maler über 2'300 farbige Wappen auf Pergamentblätter. Von 1682 an erschienen vollständige Stammbäume, die bewiesen, dass die kirchlichen Würdenträger die erforderlichen sechzehn Viertel des Adels (sechzehn adlige Vorfahren in der Generation der Ururgrosseltern) vorweisen konnten. (pic)

Online seit: 08.10.2020

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Fribourg/Freiburg, Bibliothèque cantonale et universitaire/Kantons- und Universitätsbibliothek, L 339
Pergament · 198 ff. · 9.5 x 7 cm · Norddeutschland · 1305 (?)
Gebetbuch

Dieses kleine, aber umfangreiche (198 ff.) Gebetbuch in einer Variante des Norddeutschen (Mittelniederdeutsch) ist, gemäss der weiblichen Form in zahlreichen Gebeten, für eine Frau bestimmt. Mit Ausnahme einer ganzseitigen Miniatur, die Christus als Gärtner vor Maria Magdalena darstellt (Noli me tangere), wurden alle Illuminationen entfernt. Ein Exlibris auf der vorderen Spiegelseite informiert uns darüber, dass diese kleine Handschrift 1891 ein Geschenk von Franz Xaver Karker, Domherr des Breslauer Doms, an die Bibliothek Fribourg war. (ber)

Online seit: 08.10.2020

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Fribourg/Freiburg, Bibliothèque cantonale et universitaire/Kantons- und Universitätsbibliothek, L 390
Papier · 268 ff. · 29 x 21 cm · Rüeggisberg · gegen 1425-1428 (1. Teil), 1486 (2. Teil)
Chartular-Zinsrodel des Priorats von Rüeggisberg

Enthält das Chartular und den Zinsrodel des Cluniazenserpriorats von Rüeggisberg im Kanton Bern, welches das erste Cluniazenserpriorat im deutschsprachigen Gebiet und wahrscheinlich das älteste Kloster im Bernbiet war. Die Handschrift besteht aus zwei verschiedenen Teilen, die wahrscheinlich in Bern zu Beginn des 16. Jahrhunderts zusammengefügt wurden, oder 1484, als das Priorat aufgehoben und seine Güter im neugegründeten Berner Vinzenzenstift inkorporiert wurden. Der erste Teil (ff. 1-200 und 261-267) enthält die von 1425-1428 ausgeführten Transkriptionen verschiedener Dokumente, Bullen, und des Zinsregisters des Priorats, das seinerseits von noch älteren Chartularien kopiert worden war. Im zweiten Teil (ff. 201-260) wurden Dokumente aus dem Kollegiatsstift St. Vinzenz in Bern kopiert. (ber)

Online seit: 08.10.2020

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Fribourg/Freiburg, Bibliothèque cantonale et universitaire/Kantons- und Universitätsbibliothek, L 573
Pergament · 125 ff. · 28 x 20 cm · Fille-Dieu (?) · 1455
Officium capituli cisterciense ad usum monialium

Zisterzienser-Kapiteloffiziumsbuch zum Gebrauch der Nonnen der Abtei Fille-Dieu in Romont. Zusätzlich zum Martyrologium und zum Nekrolog enthält die Handschrift die Benediktsregel auf Französisch. Der Text wurde wahrscheinlich auf Anfrage der Äbtin verfasst und von Uldry Charbodat kopiert, dem Pfarrer von Romont, der seine Arbeit in einem Gedicht beschreibt. Darin bestätigt er, das Pergament von Catherine de Billin erhalten zu haben (f. 107r). Der Kapuziner Apollinaire Dellion (1822-1899) schenkte die Handschrift 1879 an die Bibliothek Fribourg. (ber)

Online seit: 08.10.2020

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Fribourg/Freiburg, Bibliothèque cantonale et universitaire/Kantons- und Universitätsbibliothek, L 1946
Pergament · 161 ff. · 37 x 26-26.5 cm · 15. Jh.
Missale Lausannense

Dieses Missale der Diözese Lausanne wiederspiegelt den Inhalt der Handschrift Ms. 7 aus dem Franziskanerkloster Fribourg. Die Handschrift wird von eleganten Fleuronné-Buchstaben in Rot, Blau und Grün geschmückt, sowie von der Seite des Te igitur, die von einem Blütenfries mit einem Vogel, der eine Blume im Schnabel hält, eingerahmt wird. Die gegenüberliegende Seite, die wahrscheinlich eine Miniatur mit der Kreuzigung enthielt, ist ausgeschnitten worden. Das Missale war Teil der Sammlung von Karl Friedrich von Steiger (gest. 1982), und wurde 1991 von der BCU Freiburg gekauft. (ber)

Online seit: 08.10.2020

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Fribourg/Freiburg, Couvent des Cordeliers/Franziskanerkloster, Ms. 63
Papier · 179 ff. · 21.5 x 14.5 cm · letztes Drittel des 14. Jahrhunderts
Ricardus de Mediavilla; Mönch von Heilsbronn; Iohannes de Burgundia; Sermones

Ein späteres Titelschild umschreibt den Inhalt: Sermones de beata virgine super Missus est. Item tabula, in qua continentur 7 virtutes und von späterer Hand Tractatus contra pestem et tractatus super Egredietur virga. Der erste Text (1r48r) bietet eine Ave-Maria-Erklärung in 14 Sermones. Mit Anmerkungen versehen hat Friedrich von Amberg den Tractatus bonus de VI nominibus corporis Christi des Heilsbronner Zisterziensermönchs (67r97v). Es folgen die Abschrift eines Pesttraktats (100r105r), die Karfreitagspostille des Dominikaners Antonius Azaro Parmensis (f. 105v123r) und Zusatztexte, die Amberg vermutlich als Predigtmaterialien interessierten. (zim)

Online seit: 08.10.2020

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Fribourg/Freiburg, Couvent des Cordeliers/Franziskanerkloster, Ms. 107
Pergament und Papier · 75 ff. · 19-19.5 x 14-14.5 cm · mittleres Drittel des 14. Jhs.
Sermones; Rudolfus de Biberaco

Das Rückenschild nennt die drei ursprünglichen Titel: Tractatus de septem donis spiritus sancti. Sermones super Cantica. Itinera eternitatis fratris Rudolfi de Bibraco. Der Schreiber Bernoldus ist genannt auf f. 70r (wohl 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts). Erhalten sind im vorliegenden Band: das alphabetische Sachregister zu De septem donis (f. 1r3v), das Register zu den Itinera eternitatis (20r24r), der Text der Itinera selbst (f. 29r70r) und einige Zusatzpredigten. Verloren sind die Texte De septem donis und Sermones super Cantica. Die Sachregister wurden von Friedrich von Amberg mit Gebrauchsanweisungen versehen. Intensiv korrigiert und mit Bemerkungen versehen hat er den Text der Itinera eternitatis. Amberg liess die Texte in Freiburg i.Ü. einbinden. (zim)

Online seit: 08.10.2020

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